Schiffshebewerk Henrichenburg

Das Schiffshebewerk Henrichenburg ist ein interessantes Ausflugsziel. Für nur 4,70€ Eintritt pro Erwachsenen bekommt man viel zu sehen. Vor allen Dingen für technisch interessierte Leute ist die Anklage und sind die Museen inklusive Sonderausstellung da. Aber auch, wenn man nur spazieren gehen will, dabei etwas sehen möchte, bietet sich diese Anlage an. Das Gelände ist erstaunlich weitläufig und hat tolle Spielplätze für Kinder.

 

Hier im Schatten haben wir geparkt und sahen durch die Bäume das alte Hebewerk.

Ein Tunnel unter dem Kanal.

Ein gigantisches Bauwerk.

Im verglasten Gebäude ist der Eingang, die Kasse und ein Chop.

 Mit einigen der Schiffe kann man auch Rundfahrten machen.

 Die "Nixe", ein danpfbetriebener Schlepper.

Hier kann man in den Trog, der die Schiffe gehoben hat, hinein gehen.

Na ja, von Innen sieht man nicht viel.

Im Museum steht eine Dampfmaschine, die aus einem Schiff ausgebaut wurde.

Ganz schön groß, für einen Schlepper.

Auch stehen im Museum einige dampfbetriebene Modellboote.

Dampfantrieb für ein Modellboot.

Als Gegengewichte zum Gewicht des Trogs gibt es an diesem Hebewerk riesige Schwimmer, wie man an den Modell sehen kann, sie gleichen das Gewicht aus.

Für Elektriker interessant, die alte Schaltanlage mit Mamorplatten.

Eine respecktabele Pumpe.

Immerhin hat der Motor der Pumpe 450 PS.

Nochmal von oben.

 Schöne Fenster in alter Industriearchitektur.

In einem Turm kann man nach oben gehen, 132 Stufen in einer engen Wendeltreppe.

Die Zahnräder stehen seid 40 Jahren still.

Blick auf das Maschinenhaus.

Hübsches Winkelgetriebe.

Alte Schiffe im Oberwasser des Schiffshebewerks.

Wirklich imposannt.

Bei dem Alter der Anlage darf der Reichsadler nicht fehlen.

Blick längs durch die Anlage.

Vom Oberwasser aus gesehen.

Eine Treidellok, wie sie früher benötigt wurde, um die Schiffe ohne eigenen Antrieb in und aus der Schleuse zu buxieren.

Ein Repusionsmotor ist ein Wechselstrommotor, dessen Kohlebürsten zur Drehzahl- und Leistungseinstellung verdeht werden. Eine einfache Möglichkeit, sanft an zu fahren und die Geschwindigkeit zu regeln. Sehr stark brauchen die Loks nicht zu sein, denn sie haben eine hohe Getriebeübersetzung und fahren sehr langsam.

Natürlich müssen an so einem Ort auch Schiffschrauben herum liegen.

Da werden alte Kähne resauriert.

Das ist eine Schleuse gewesen, sie dient heute aus Ein- und Ausfahrt.

Die 4 Schiffshebevorrichtungen als Modell.

Das Gebäude der neusten Schleuse.

Hier, in der neuen Schleuse, passt schon einiges rein.

Zum Schluß kommt noch ein Hebetrog, auch stillgelegt und zu gemauert.

 Das Wetter sollte bei der Besichtigung nicht zu schlecht sein, denn meist ist man im Freien.