Freiburg

Mit Freunden, also zwei Pärchen, wollten wir uns Freiburg ansehen. Drei Übernachtungen wurden vorab in einem ehemaligen Bauernhof (Peterhof) gebucht. Eine Ferienwohnung und ein zusätzliches Schlafzimmer.

Die Wohnung, ausreichend für zwei Personen, kann durchaus empfohlen werden. Jedoch es gibt nur eine Wohnung, sonnst nur Zimmer mit gemeinsamen Küchen und Bädern. Die Zimmer kann ich nicht empfehlen.

Das Haus sieht von Aussen wirklich gut aus, jedoch von Innen könnte es noch verbessert werden.

Der lange Balkon muss auch als Durchgang zu Bad und Küche genutzt werden.

Blick vom Balkon aus in den Garten.

Blick rüber zum Ort. Der Bäcker im Ort hatte auch Sonntags auf, jedoch am Montag zu.

Das Freiburg die sonnenreichste Stadt Deutschlands sein soll, können wir nicht bestätigen. Vieleicht hatten wir auch nur Pech, denn es regnete an allen Tagen. Auffalled sind die modernen Straßenbahnen, die mir als Modellbahner natürlich gefielen.

Ein einladender Sitzplatz, nur etwas zu feucht.

Überall in der Altstadt sind kleine Grägen, durch die Wasser fließt. Es wird auch auffallend viel Rad gefahren, was wohl in erster Linie an den Studenten liegt.

Im Hintergrund sieht man das Martinstor, durch welches auch die Straßenbahn fährt.

Mich als Modellbahner interessierten natürlich die Schienen der Straßenbahn, und ich frage mich, ob sie immer in den Schienen bleiben.

Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube, das ist die Gerichtslaube. Die Menschen in der Gruppe machen eine Stadtführung. Bei besserem Wetter hätten wir das auch gemacht.

 

 

 

Der Eingang zum alten Rathaus.

Wahlwerbung sogar auf der Straße, zum darauf herumtrampeln. Auch nicht schlecht!

 

Und wieder einladende, aber leider zu nasse Sitzmöglichkeiten.

 

 

Das Münster, nicht in voller Größe, denn ich hatte wegen des schlechten Wetters nur das lichtstarke Normalobjektiv auf der Kammera.

Der Platz vor dem Münster.

 

Wir konnten heute nicht zur Besichtigung hinein, denn es war Sonntag und Messe.

Das historische Kaufhaus.

Auffallend sind die meist gut geflegten und angemalten Häuser.

 

Viel "Grün" in den Gassen der Altstadt.

 

 

 

Trotz Enge, fährt auch hier die Straßenbahn.

Das "Schwabentor", von hier aus kann man in die Grünanlage "Schlossberg" gehen.

Da muss einer mächtig Durst gehabt haben.

 

 

Ein Krokodil im Wasserlauf.

 

Die Wasserrinne wird hier mit netten Enten genutzt.

Am Montag war Blumen- und Gemüsemarkt am Münster.

 

 

Durch den Nebeneingang gingen wir in den Dom.

Was soll man sagen, gewaltig, einfach gewaltig!

 

Wie so oft in alten Gotteshäusern, wunderschöne Fenster.

 

 

 

 

 

 

 

Wind und Regengeschützt haben wir da draußen gegessen. Da zu sitzen war schön, das Essen ging so gerade.

Bei schönem Wetter wird das sicher sehr gemütlich sein.

Leider nicht im besten Zustand, das "Colombi-Schlössle".

 

Sehr angenehm aufgefallen sind die vielen Blumen in der Stadt.